Osteopathin - Osteopath

 
 

Die 4 Bausteine der Osteopathie


  1. Vorbeugung

  2. Strukturelle Osteopathie:    Normalisierung myofaszialer Verspannung
                                                Osteoartikuläre Adjustierung

  3. Viszerale Osteopathie

  4. Kranielle Osteopathie


Die Vorbeugung

Die Prävention ist ein wesentlicher Aspekt der osteopathischen Behandlung. Die OsteopathIn

spürt frühzeitig die Ursachen der Läsionen auf, die – werden sie nicht behandelt – zu Funktionsstörungen führen können, das Immunsystem schwächen und Gleichgewichtsstörungen sowie Schmerzen auslösen.

Beispiele von Indikationen:

  1. vor und während einer Schwangerschaft und nach der Entbindung;

  2. bei Säuglingen nach einer langen und schwierigen Geburt;

  3. zur Vorbeugung einer Skoliose während der Pubertät;

  4. bei psychoemotionalen Spannungszuständen;

  5. zur Vorbereitung auf sportliche Wettkämpfe und zur Regeneration nach den Wettkämpfen;

  6. zur Vorbeugung von Sportverletzungen;

  7. bei organischen funktionellen Dysfunktionen ohne Notfall oder Kontraindikationen.

 

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„Der Osteopath ist ein Ingenieur, ein Uhrmacher des Organismus, der nicht allein die Ursachen von funktionellen

Störungen aufspürt und behandelt, sondern auch präventiv die wesentlichen Rädchen unserer Physiologie, die das

Gleichgewicht und die Gesundheit des Menschen bestimmen, überprüft.“


Philippe Druelle D.O.

Bausteine der Osteopathie

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